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Verkehrsprävention

Vekehrspräventionsveranstaltung: Philip,Sophie und der Zug
Am 21.11.13 fand am OHG ein Musikpräventionsstück mit dem Bundespolizeiorchester München und der Bundespolizeidirektion Stuttgart statt. Am Anfang begrüßte uns der Oberbürgermeister Wolfgang Lützner der Stadt Böblingen mit einer kleinen Rede. Er fasste zusammen, dass Kinder wenn sie es eilig haben, auch mal gerne über die Gleise gehen. Aber dabei sind sie sich nicht im Klaren darüber, wie gefährlich das sein kann! Dann kam der Sprecher Dieter Harder und erklärte uns, dass die Instrumente, die Personen darstellen sollen. Im Raum befanden sich ungefähr 220 Schüler der Klassenstufe 5. und 6. mit ihren Eltern und den anwesenden Lehrern. Der Dirigent, der das Bundespolizeiorchester leitete, hieß Christian Lombardi. In dem Stück ging Philip auf die Gleise, obwohl sein Großvater ihm das klar und deutlich verboten hatte. Er sammelte große Steine an den Gleisen, da raste plötzlich ein Zug vorbei und er kam zum Glück noch mit einer Platzwunde am Kopf davon. Als der Großvater das sah, war er sehr sauer aber auch glücklich, dass nicht noch mehr passiert ist. Darum musste Philip versprechen, dass er so etwas nie wieder macht. Am nächsten Tag ist der Großvater mit Philip und Sophie am Bahnübergang, als es plötzlich ganz laut piepte und blinkte. Philip und Sophie wichen erschrocken zurück. Auch Sophies Katze Mimmi lief erschrocken weg. Als die Schranken sich schlossen, hörte man schon aus weiter Entfernung den Zug. Plötzlich fuhr ein Auto über den Bahnübergang, da kam auch schon der Zug. Der Autofahrer schaffte es noch rechtzeitig, aber sein Nummernschild blieb auf den Gleisen liegen. Gleich danach kam auch schon die Polizei. Anscheinend hatte sie jemand verständigt, um den Autofahrer zu fassen. Der Zug hielt am Bahnhof an und Sophie merkte, dass ihre Katze Mimmi auf das Dach des Zugs geklettert ist. Zum Glück konnte Sophie Mimmi herunter holen und sie gingen alle gemeinsam zurück zum Haus des Großvaters. Am nächsten Morgen wurden Philip und Sophie von ihren Eltern mit dem Auto beim Großvater abgeholt. Obwohl es ein paar Unfälle gab, fanden Philip und Sophie, dass es trotzdem noch tolle und abenteuerliche Ferien beim Großvater waren.
Zum Abschluss der Vorführung gab es dann noch eine Zugabe. Dieses Stück wurde von Peter und Wolfgang als Musikpräventionsstück inszeniert. Das Stück wird in einem Malwettbewerb umgesetzt und die Siegesklasse darf dann einen Tag lang bei der Bundespolizei erleben. Die Schüler Claudia Müller, Jonas Gotthard und Emily Weber fanden das Stück sehr schön, vor allem dass die Personen durch Instrumente dargestellt wurden. Aber sie hatten sich ein Schauspiel darunter vorgestellt und kein Orchester. Trotzdem gingen alle begeistert nach Hause.

Marie Albl.(Kl 6,Presseclub)

 

Verkehrsprävention am Otto-Hahn-Gymnasium  
Statistisch gesehen stellen Fahranfänger zwischen 17- 24 Jahren die am häufigsten in Unfälle verwickelte Personengruppe dar. Die Verkehrsprävention der Polizeidirektion Böblingen ist daher fester Bestandteil der laufenden Präventionsprojekte am Otto-Hahn-Gymnasium Böblingen.

Am 26. Februar 2013 fanden sich zwei Beamte der Polizeidirektion Böblingen im Otto-Hahn-Gymnasium ein, um Schüler der Jahrgangsstufe 1 auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Die Mehrheit dieser Schüler ist gerade dabei ihren BF 17-Führerschein zu erwerben und bildet damit die Zielgruppe der Präventionsbeauftragten. Bei ihrem Vortrag legten diese ihr Augenmerk insbesondere auf die Risiken, welche vom Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ausgehen. Mithilfe von Musik, Videos und Bildern wurde den Schülern eingängig vermittelt, welche Gefahren der Konsum von Alkohol oder Drogen während einer Autofahrt birgt. Dieses Thema konnte den Gymnasiasten anschaulich nahe gebracht werden. Nicht zuletzt der somit gebotene Raum für den Austausch eigener Erfahrungen und persönlicher Meinungen machte eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema möglich.

Auch wenn die Schüler bereits über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr informiert waren, wurde diese Präventionsveranstaltung keinesfalls als überflüssig empfunden. Vielmehr wurde sie von den Jugendlichen als Anregung zur intensiven Auseinandersetzung mit einem ernsten Thema in einer vertrauten Gruppe betrachtet. Denn wer thematisiert schon gerne von sich aus Verkehrsunfälle?

Tatjana Paunov, Presseclub, J1

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