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Italien

STUDIENFAHRT: ITALY-TOUR 2013

1.Station: ROM – Die ewige Stadt
Die antike Welt:
Das größte Amphitheater der Welt: das Colosseum (bekannt aus dem Film „Gladiator“) und die für die damaligen Kaiser gebauten Triumphbögen
Die Welt der Renaissance bzw des Barock:
Die mächtigste Kirche der Welt: Der Petersdom Die schönste Kapelle der Welt: Die Sixtinische Kapelle, die Michelangelo länger als ein Jahrzehnt ausgemalt hat.
Die Gegenwart:
Wir sehen und hören auf dem Petersplatz am Sonntag unseren deutschen Papst Benedikt XVI. bei seinem Angelus-Gebet Wir besuchen die gelateria „Giolitti“ (von der alle Reiseführer behaupten, dort gäbe es das beste Eis ganz Italiens) und vieles mehr, z.B. das Pantheon, die vielen Brunnen auf den italienischen „piazzas“ ... usw.

2.Station: Die versunkene Stadt und der Vulkan: Pompeji, der Vesuv und Neapel
Die antike Welt:
Wir besichtigen Pompeji, die römische Stadt, die im Jahre 79 n. Chr. von dem einst 3000 m hohen Vesuv mit Asche zugedeckt wurde. - Erst im 18. Jh. wurde Pompeji von Archäologen wieder freigelegt.
Die Natur:
Wir besteigen / erwandern den Vulkan und wagen einen Blick in das Erdinnere. (Sollte sich der Vulkan in Wolken hüllen, besichtigen wir Neapel – die Stadt, in der die Mafia das Sagen hat.)

Unser Hotel liegt direkt an der Felsküste des Golfs von Sorrent:
Das weite Meer direkt vor und unter uns – Capri in Sichtweite.

3. Station: Paestum: Die alten Tempel und das blaue Meer
Die antike Welt:
Besser erhalten als alle Tempel auf der Akropolis (in Athen) sind die 3 griechischen Tempel in Paestum (2500 Jahre alt).
Die Gegenwart:
Auf dem Weg nach Paestum besteht die Möglichkeit, in Salerno zu „shoppen“. Nach der Besichtigung der Tempel: Baden im Meer. Der ewig lange Strand gehört zu dieser Zeit uns allein.

4. Station: Florenz – Die prächtige Stadt
Die Welt der Renaissance:
Diese übersichtliche Stadt am Arno war einst eine der reichsten Städte der Welt. Da nichts zerstört wurde, steht Florenz noch immer im alten Glanz vor uns wie vor 500 Jahren. Wir sehen den Dom (Brunelleschis), den Campanile (Giottos), den David (Michelangelos), die Uffizien, den „ponte vecchio“ und vieles mehr...
Die Gegenwart:
Straßenmusiker (meist US-Amerikaner) unterhalten die Besucher bis tief in die Nacht.

Dauer: ganze 6 Tage (Abfahrt: Sa, 11. Mai 15.00 Uhr an der Wendeplatte! Rückkehr am Freitag, den 17. Mai gegen 20.00 Uhr)
Übernachtungen in Rom, Sorrent und Florenz Kosten (incl. aller Eintrittsgelder): 440 Euro
Verpflegung: In allen Hotels gibt es Frühstück; in unserem Hotel in Sorrent (3 Nächte in „Klein Wien“) haben wir Halbpension.

 

Die Italien-Studienfahrt 2013

Die Studienfahrt begann am Samstag, den 11.5.2013 um 15.00 Uhr vor dem OHG. Das miese, verregnete Wetter in Deutschland ließ eine gewisse Vorfreude auf die bevorstehenden Sonnenstunden aufkommen. Sechzehn Stunden Fahrt lagen vor uns, doch wir merkten schnell, dass uns das gute Wetter entgegenkam.
Trotz längeren Umherirrens auf der Autobahn rund um Rom fanden wir unseren Weg zum Checkpoint: Die Tore der Ewigen Stadt lagen nun vor uns. Nachdem wir unser Gepäck im Hotel (mitten im Zentrum Roms) deponiert hatten, begann ein straffes Programm. So war es noch keine 9.00 Uhr, da waren wir schon am Trevi-Brunnen, einem der Wahrzeichen der Stadt, angelangt. Auf dem Weg zur Engelsburg stiegen wir die Spanische Treppe empor und überquerten die Piazza del Popolo. Die Engelsburg, ursprünglich als Grabmal für Kaiser Hadrian errichtet, später von Päpsten als Fluchtburg benutzt, ist heute ein Museum.
Einer der Höhepunkte des Tages war die Ankunft auf dem Petersplatz, auf welchem gerade eine Massenheiligsprechung durch den neuen Papst Franziskus vollzogen wurde.
Das erste Mal konnten wir uns beim Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona ausruhen, welche im Alten Rom als Marsfeld Platz für sportliche Wettkämpfe bot. Das Pantheon, die nächste Attraktion auf unserem Tagesplan, bestach mit der gigantischen Kuppel, die bis heute die größte ihrer Art ist.
Auf dem Weg zum Kolosseum zogen wir am bombastischen Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II (erster König Italiens) vorbei. Über das Capitol (mit dem Reiterstandbild des Philosophenkaisers Marc Aurel) führte der Weg am Forum Romanum vorüber, dem Zentrum der Welt vor 2000 Jahren. Der Besuch des Kolosseums und die Besichtigung des Triumphbogens von Kaiser Konstantin bildeten den Abschluss des Tages. Um 18.00 ging es mit der Metro Richtung Hotel.

Gegen 9.00 Uhr begann der nächste Tag mit der Fahrt zum Petersdom. Bestandteil der Besichtigung war der Besuch der Kuppel mit dem beeindruckenden Blick auf die Stadt.
Letztes Ziel im Stadtzentrum waren die Vatikanischen Museen, welche mit ihrer beträchtlichen Anzahl an Darstellungsobjekten, aber vor allem durch die Sixtinische Kapelle (ausgemalt von Michelangelo) beeindruckten. Leider waren wir wegen des enormen Besucherandrangs gezwungen, uns stundenlang in eine schier endlos lange Schlange einzureihen, so dass die Zeit für die Besichtigung knapp bemessen war.
Unsere letzte Sehenswürdigkeit in Rom war St. Paul vor den Mauern, eine der vier Papstbasiliken in Rom, in der die Bildnisse aller bisherigen Päpste zu sehen sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Tour durch Rom durch viele beeindruckende Sehenswürdigkeiten überzeugte, dass das Hotel „Stargate“ entgegen unserer Vorurteile positiv überraschte und der Stadtrundgang sehr informativ war.

Nach 6 Stunden Busfahrt in Richtung Süden erreichten wir am Montagabend unser Hotel in Sorrent („Klein Wien“), der Knotenpunkt der nächsten Tage. Am Tag nach der Ankunft (also am Dienstag) machten wir uns nach dem Frühstück auf nach Pompeji (heute ein Vorort von Neapel). Pompeji besticht durch seine Größe sowie durch die extrem gut erhaltenen Gebäude, die fast zwei Jahrtausende unter Schutt und Asche begraben lagen. Besonders gelungen war die Führung wegen der recht unterhaltsamen Geschichten, die unser italienischer Führer Gaetano erzählte.
Vor der Wanderung auf den Gipfel des Vesuvs stärkten wir uns in einem italienischen Super-Ristorante und ließen uns kulinarisch verwöhnen.  
Besonders imposant war der Ausblick vom Gipfel des Vesuvs auf das offene, azurblaue Meer und die Stadt Neapel einerseits und auf die rotbraunen Gesteinsschichten des Kraters andererseits.

Am nächsten Tag hatten wir Zeit, uns die Hafenstadt Salerno anzuschauen. Im Anschluss besichtigten wir die drei griechischen Tempel in Paestum, welche als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Obwohl langsam immer größere Wolken am Himmel aufzogen, verbrachten wir noch einige Zeit am nahe gelegenen Sandstrand und manche wagten sogar noch den Sprung ins Meer.

Bezüglich unserer Exkursionen im Bereich Neapel lässt sich zusammenfassend sagen:
Bei all den Sehenswürdigkeiten hatte man mehr Zeit zur Verfügung als es in Rom der Fall war. Während des Aufenthaltes in Sorrent, Salerno und Pompeji konnte man das gute Wetter genießen. Unser Hotel „Klein Wien“ war äußerst angenehm und das angebotene Essen sowohl im Hotel als auch in den verschiedenen Restaurants war mehr als lecker.

Der letzte Tag unseres Italienaufenthalts bestand zunächst aus einer circa 7-stündigen Busfahrt. Erst gegen 17 Uhr erreichten wir Florenz. Nach einer Stärkung beim örtlichen Fast-Food-Restaurant begann der Stadtrundgang. Zu den highlights in Florenz gehörten u. a. der Dom von Florenz, die Paradiesestür am Baptisterium, die Piazza della Signoria mit Michelangelos „David“, der Ponte Vecchio sowie der wunderbare Piazzale Michelangelo, von dem aus man einen herrlichen Blick über die ganze Stadt am Arno werfen konnte. Am restlichen Abend bestand noch die Möglichkeit, sich Florenz genauer anzuschauen, zum Beispiel den bronzenen Eber, den „Porcellino“, der angeblich Glück bringen soll (falls man seine Schnauze streichelt).

Florenz überzeugte mit beeindruckenden Gebäuden und einer besonderen Atmosphäre. - Leider konnten wir nur einen Abend in Florenz verbringen, so dass die Informationsfülle im Vergleich zu den anderen Stationen geringer war.

Alles in Allem hat es sich wirklich gelohnt an dieser Studienfahrt teilzunehmen, da sie besonders viele Bereiche abgedeckt hat. Das gute Wetter und die kulinarischen Spezialitäten, die historischen Sehenswürdigkeiten und die vielfachen Informationen, die lockere und humorvolle Atmosphäre innerhalb der Gruppe – all diese Punkte haben die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.

Also: durch und durch empfehlenswert!

Niklas und Philipp

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